Leadership Education 
„Wessen wir am meisten im Leben bedürfen ist jemand, der uns dazu bringt, das zu tun, wozu wir fähig sind.“    Ralph Waldo Emerson

Modul 2:
Möglichkeiten zur Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Wer eine starke Antwort auf das Warum hat, für den ist fast jedes Was und jedes Wie zu ertragen! Nach diesem Leitgedanken erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im zweiten Modul die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse der Motivationsfor-schung. So übertragen sie beispielsweise die Selbstbe-stimmungstheorie der Motivation auf die Praxis, indem sie Möglichkeiten zur Gestaltung motivationsförderlicher Arbeitsbedingungen entwickeln. Hierbei berücksichtigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Bedeutung des Interesses sowie der Formulierung von Zielen für das Ausmaß der Motivation. 

Darüber hinaus wird die Funktion unseres limbischen Systems mit seinen neuronalen Verknüpfungen analysiert und Schlussfolgerungen zur Steigerung der Motivation und zur Gestaltung gehirngerechter Anreizsysteme gezogen.

Im Rahmen einer Best-Practice-Fallstudie tauchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in das Employer Experience Design Thinking ein und analysieren ein erfolg-reiches Konzept zur Steigerung der Arbeitgeber-attraktivität. Hierbei erkennen sie, wie Freiheit organisiert, Gleichheit im Rahmen des Soziokratischen Prinzips umge-setzt, Teamarbeit gestaltet und flexible Vergütungs-modelle konzipiert werden können.

Inhalte:

  • Einfluss der anthropologischen Grundbedürfnisse (Kompetenzerleben, Autonomiestreben und soziale Zugehörigkeit) auf die Motivation
  • Bedeutung der verschiedenen Arten von Motivation für die Personalführung
  • Neuropsychologische Erkenntnisse zur Steigerung der Motivation
  • Möglichkeiten zur Gestaltung motivationsförderlicher Arbeitsbedingungen
  • Gestaltung gehirngerechter und motivierender Anreizsysteme
  • Employer Experience Design Thinking: Analyse einer Best-Practice-Fallstudie zur Gestaltung einer moti-vationsfördernden Unternehmenskultur